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Klinische Bewertung & Biologische Sicherheit für Medizinprodukte.

Verständlich. Strukturiert. Regulatorisch fundiert. Damit Sie sicher aufgestellt sind.

Abzweigung

3 Datenrouten für die klinische Bewertung

Die MDR verlangt für jedes Medizinprodukt eine klinische Bewertung nach Art. 61, unabhängig von der Risikoklasse. Dafür stehen drei Datenrouten zur Verfügung: klinische Daten zum eigenen Produkt, die Äquivalenz-Route mit Daten eines vergleichbaren Produkts, und der Performance-Pathway mit nicht-klinischen Daten. Welche Route zulässig ist, hängt von Produktklasse, Risiko und verfügbarer

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Glaskolben mit Flüssigkeit

Chemische Analyse von Medizinprodukten: Was die ISO 10993-18 fordert

Die chemische Analyse untersucht, welche Substanzen sich aus einem Medizinprodukt herauslösen können. Details regelt die ISO 10993-18. Die chemische Analyse liefert die Datenbasis für die toxikologische Risikobewertung nach ISO 10993-17 und ist damit für jedes Medizinprodukt mit Patientenkontakt verpflichtend. Kernbegriffe sind Extractables (worst-case, was theoretisch herauslösbar ist) und Leachables (was

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Drei Pfeile zeigen auf eine Zielscheibe; Symbol für eine präzise formulierte Zweckbestimmung als Grundlage der klinischen Bewertung von Medizinprodukten.

Zweckbestimmung für Medizinprodukte: Grundlage jeder klinischen Bewertung

Die Zweckbestimmung (Intended Purpose) legt fest, wofür ein Medizinprodukt laut Hersteller verwendet werden soll. Sie ist nach MDR Artikel 2(12) verpflichtend und bildet die Grundlage für die klinische Bewertung, das Risikomanagement und die technische Dokumentation. Wer sie zu vage, zu breit oder inkonsistent mit der Evidenzbasis formuliert, blockiert die gesamte

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Foreseeable Misuse

Foreseeable Misuse bei Medizinprodukten: Mehr als nur Risikomanagement

Foreseeable Misuse gehört nicht ausschließlich ins Risikomanagement. Er ist ein Querschnittsthema, das die Biokompatibilitätsbewertung nach ISO 10993-1, die PMCF-Planung, die Post-Market Surveillance und die klinische Bewertung direkt beeinflusst. Wer ihn nur an einer Stelle adressiert, riskiert Dokumentationslücken und unterschätzte Risiken über den gesamten Produktlebenszyklus. Eine Auditorin hat kürzlich einer Kundin

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Zelle

Zytotoxizität von Medizinprodukten: Prüfung nach ISO 10993-5

Zytotoxizitätsprüfungen nach ISO 10993-5 sind für alle Medizinprodukte Pflicht und gelten als erster Screening-Test im Rahmen der biologischen Sicherheitsbewertung. Geprüft wird, ob Extrakte oder das Produkt selbst Zellschäden verursachen. Ein positives Ergebnis ist kein automatisches Zulassungshindernis, muss aber im Kontext der Gesamtbewertung der Biologischen Sicherheit dokumentiert und abgewogen werden. Wer

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Checklist with board

Abweichungen bei der Benannten Stelle vermeiden: Was Reviewer wirklich brauchen

TL;DR: Die meisten Abweichungen bei der Benannten Stelle entstehen nicht, weil Daten fehlen, sondern weil Reviewer sie nicht finden. Gut strukturierte Technische Dokumentation mit klaren Belegen, erklärendem Kontext und konsistenter Argumentationsstrategie reduziert Abweichungen drastisch. Der entscheidende Unterschied zur internen Prüfung: Reviewer der Benannten Stelle fragen nicht nach. Wenn eine Information

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Tool

Diese 3 KI-Tools nutze ich im Alltag als Beraterin

Der Alltag in der klinischen Bewertung und biologischen Sicherheit ist oft vollgepackt: Publikationen sichten, State-of-the-Art-Abschnitte schreiben, Guidance-Dokumente durchsuchen, Ergebnisse aufbereiten. Wer das alles alleine stemmt, weiß: Zeit ist die knappste Ressource. KI-Tools versprechen Entlastung. Aber die meisten Empfehlungen, die man dazu liest, sind entweder zu allgemein oder an Entwickler gerichtet.

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Kaninchen

Tierversuche für Medizinprodukte: Sind sie 2026 noch notwendig?

Spätestens wenn ein Medizinprodukt auf dem US-Markt vertrieben werden soll, steht die Frage unweigerlich im Raum: Sind Tierversuche wirklich noch notwendig? Für viele Hersteller ist das kein abstraktes ethisches Problem, sondern eine sehr konkrete Anforderung im Zulassungsprozess. Die ehrliche Antwort lautet: In den meisten Fällen nicht mehr. Die wissenschaftlichen Methoden,

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Zusammenarbeit Klinische Bewertung Biologische Sicherheit

So arbeiten wir zusammen: Von der Anfrage bis zum Abschluss

Die meisten Kunden kommen mit einer klaren Frage zu mir: „Können Sie uns bei unserer Biokompatibilitätsbewertung oder Klinischen Bewertung helfen?“ Meine Antwort ist meistens: „Kommt drauf an.“ Das ist keine Absicherung, sondern Ehrlichkeit. Nicht jedes Projekt passt zu mir und nicht jede Zusammenarbeit macht für beide Seiten Sinn. Genau deshalb

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KI für Klinische Bewertung und Biologische Sicherheit – Chancen und Grenzen

„In 5 Jahren schreibt kein Mensch mehr regulatorische Dokumente. Das macht dann die KI.“ Solche Aussagen begegnen mir regelmäßig – in Social Media, bei Netzwerktreffen oder im Gespräch mit Kund*innen. Die Faszination für KI-Tools ist verständlich. Ich bin selbst Fachinformatikerin und habe an Digitalisierungsprojekten mitgearbeitet. KI-Assistenten erleichtern auch mir als

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Klinische Bewertung Biokompatibilität

Klinische Bewertung und Biokompatibilität: So verzahnen Sie ISO 10993 und CER

Drei Monate Verzögerung. Ihre klinische Bewertung ist fertig, doch die Benannte Stelle fordert nach: „Foreseeable Misuse bei pädiatrischen Patienten nicht in der Biokompatibilitätsstrategie berücksichtigt.“ Was niemand wusste: Die Literaturrecherche der klinischen Bewertung hatte längst relevante Off-Label-Daten geliefert – nur hat das Biokomp-Team sie nie gesehen. Solche Szenarien sind kein Einzelfall.

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Portrait Tanja Domke

Hallo, ich bin Tanja Domke.

Als Expertin für die Bereiche Klinische Bewertung und Biologische Sicherheit unterstütze ich Medizinproduktehersteller mit pragmatischen Bewertungsansätzen. 

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